| Rund ums Brot
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Verschwendung kann man vermeiden, indem man sein Brot wiederverwertetVor fünf Jahrhunderten konsumierte man noch 500 Gramm Brot pro Tag. Heute ist der Verzehr am Sinken, und das Lebensmittel endet oft im Mülleimer. Das Brot war schon immer ein Grundnahrungsmittel, sowohl für die Armen als auch für die Reichen. Häufig verbunden mit religiösen Ritualen, ist es ein Lebensmittel mit starker Symbolik. Vor fünf Jahrhunderten ass eine Person 500 Gramm pro Tag; heute konsumieren wir nicht mehr als 150 Gramm! Aber das Brot hat sich auch verändert. Nach dem letzten Weltkrieg gewann das Weissbrot die Oberhand. Die Auswahl hat sich beachtlich vergrössert. Im Allgemeinen ist das Brot viel leichter als früher. Es altert daher weniger gut. Gewöhnt, nur das Beste zu essen, begeistert von der Vielfalt und zu pressiert, um uns um die Resten zu kümmern, werfen wir das Brot weg. Es wird empfohlen, das Brot in einem Tuch oder an einem trockenen und geschlossenen Ort aufzubewahren, zum Beispiel in einem Brotkasten oder einer Dose. Plastikbeutel sind indessen zu vermeiden, da sie die Luftzirkulation verhindern, und das Brot wird schimmelig. An der freien Luft hingegen, kann es Parasiten anziehen. Gemäss einer Umfrage werfen die Franzosen jährlich 400 000 Tonnen Brot weg! Es hat aber einen beachtlichen Nährwert. Das Vollkornbrot ist zweimal reicher an Nährstoffen, wie Nahrungsfasern, Magnesium, Kalzium, Eisen und Vitaminen, und wir schätzen die Frische des Weissbrotes, aber weder das eine noch das andere verdient es, verschwendet zu werden. Selbstverständlich schmeckt Brot schmeckt frisch am besten, aber am nächsten und übernächsten Tag mundet es auch gut, wenn es getoastet oder – vorher angefeuchtet – im Ofen aufgewärmt wird. Es kann auch zur Herstellung verschiedener gesalzenen oder süssen Speisen gebraucht werden:
Die harten Brotresten können für andere Rezepte verwendet werden:
Isabelle Mabiala |
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